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Energiekostenmessgerät: Bekomm’ den Stromverbrauch in deinem Haushalt unter Kontrolle

  • Beitrags-Kategorie:Kosten reduzieren
  • Lesedauer:19 min Lesezeit
  • Beitrag veröffentlicht:6. Juli 2022
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Die Kilowattstunden läppern sich bei all den elektrischen Geräten im Haushalt schnell zusammen. Mit einem Energiekostenmessgerät kannst du den Stromverbrauch von deinen Haushaltsgeräten messen. So bekommst du ganz gezielt einen Ansatz, wo du dauerhaft Energiekosten sparen kannst.

1. Den eigenen Stromverbrauch unter Kontrolle bekommen

1.1 Energiekosten aufspüren - Suche und finde unnötige Stromverbraucher in deinem Haushalt

Werde zum Inspektor in deinem Zuhause! Messe mit einem Strommessgerät den Verbrauch der Geräte, die du häufig in Benutzung hast und errechne die Stromkosten.

Dazu schaltest du einfach ein Stromverbrauchsmessgerät zwischen das Haushaltsgerät und der Netzstrom Steckdose. Die Geräte zeigen dir nicht nur den Verbrauch in Watt an, sondern rechnen dir auch deine Stromkosten aus. Zur genauen Berechnung gibst du deinen Strompreis pro kWh an. 

1.1.1 Strommessgerät - einfach, kompakt, gut

Der ReVolt Stromkostenmesser* besticht durch Einfachheit: 

  • Werte im Blick haben:
    • Leistung (Watt)
    • exakte Netzspannung (Volt)
    • den fortlaufenden Verbrauch (Gesamtanzahl der kWh) während der Betriebszeit
    • die errechneten Gesamtkosten während der Messdauer
    • berechnete Kosten pro kWh (basierend auf deinem Stromtarif) 

Vorteile:

Nachteile:

1.1.2 Stromverbrauchsmessgerät - für mehr Komfort

Das Dewenwils Energiekostenmessgerät* bietet 7 verschiedene Modi, um alle Werte im Blick zu haben:

  • Zeit/Watt/Kosten
  • Zeit/kWh/Tage
  • Zeit/Spannung/Frequenz
  • Zeit/Strom/Leistungsfaktor
  • Zeit/Mindestleistung
  • Zeit/Maximalleistung
  • Zeit/Preis
  • Überlastanzeige 

Vorteile:

Nachteile

1.1.3 Smarte W-LAN Steckdose für die Intelligente Energieüberwachung

Sprich mit der smarten Steckdose TP-Link Tapo Smart W-LAN Steckdose* 

  • Energieüberwachung: zeigt den Echtzeitverbrauch des angeschlossenen Gerätes sowie den historischen Stromverbrauch an
  • Lokale Steuerung: Einfache Installation über eine kostenlose App für IOs und Android
  • Gruppensteuerung: Zugriff von mehreren Familienmitgliedern kann eingerichtet werden
  • Sprachsteuerung: über Sprachbefehle über Amazon Alexa oder Google Assistant aktivierbar
  • Fernzugriff: alle Geräte, die über eine intelligente Steckdose verfügen, lassen sich von unterwegs aus über das Smartphone steuern
  • Abläufe und Zeitpläne: so werden Geräte automatisch zu verschiedenen Zeiten an- und ausgeschaltet
  • Kompaktes Design
 

1.2 Energiekosten sparen

1.2.1 Wie günstig ist deine kWh?

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  • Wieviel bezahlst du für eine Kilowattstunde? Findest du einen günstigeren Stromanbieter, kannst du mit einem Wechsel zwar keinen Strom sparen – aber viel Geld
  • Anhand eines Stromvergleichs lässt sich manchmal durchaus viel Geld im Jahr sparen.
  • Die Suche nach einem günstigeren Stromtarif dauert auf CHECK24*, dem größten deutschen Vergleichsportal, nur wenige Minuten – es zahlt sich am Ende aber aus!
  • Mache den Stromtarifvergleich! Der Testsieger vergleicht sage und schreibe über 1000 Stromtarifanbieter. Lasse dir den günstigsten Tarif heraussuchen. 

1.2.2 Wie kann man Strom sparen?

Zur Frage “Wie kann man Strom sparen” fallen mir folgende Ansätze ein:

  • Kaufst du ein neues Gerät, wähle eines mit einer hervorragenden Energieeffizienzklasse
  • Überprüfe mit einem Energiekostenmessgerät den Stromverbrauch deiner Geräte im Haushalt und spüre unnötige Stromfresser auf
  • Trenne Geräte mit Stand-by-Modus vom Netz, wenn du sie nicht benutzt
  • Bestimmt findest du weitere Anregungen in meinem Beitrag 50 Tipps zum Strom sparen.
1.2.2.1 Geräte mit hervorragenden Energieeffizienzklassen

Du kennst diese großen Aufkleber auf elektrischen Großgeräten im Haushalt. Dort ist die Energieeffizienzklasse mit A+ oder A++ angegeben. 

Weißt du auch, dass dies nur ein vorübergehender Richtwert ist? Der Energiewert wird mit dem anderer Geräte ähnlicher Größe verglichen. 

Für dich als Verbraucher sagt das Etikett damit nur aus, dass ein Gerät mit der Energieeffizienzklasse A++ besonders energiesparend gegenüber anderen ähnlichen Geräten ist. 

Die Technik schreitet voran. So kann es nach einigen Jahren energiesparendere Geräte geben, obwohl dein Gerät zum Kaufdatum der Energieeffizienzklasse A++ zugeordnet wurde. 

Überprüfe deshalb, mit dem Energiekostenmessgerät, auch den Verbrauch der Geräte mit einem (ehemaligen) hervorragenden Energielabel.

1.2.2.2 Spartipp: Steckdose mit Schalter

Ziehe deinen Geräten, die über einen Stand-by-Modus verfügen, den Stecker. Und weil das unpraktisch ist, gibt es abschaltbare Zwischensteckdosen oder auch Mehrfachsteckdosen. Diese verfügen meist über einen roten Schalter. So trennst du deine Geräte ganz bequem vom Stromnetz. Wo nichts mehr verbraucht wird, entstehen auch keine Kosten. 

1.2.2.3 Standby-Verbrauch: wirklich jedes Watt zählt

Prüfe auch den Standby-Modus von Geräten wie dem Fernseher auf ihren Stromverbrauch. Mit dem von mir empfohlenen Dewenwils Energiekostenmessgerät* kannst du schon den kleinsten Stromverbrauch ab 1 Watt ermitteln. 

Das ist perfekt, um zu prüfen, wie viel Strom der Stand-by-Modus deiner Geräte (wie beispielsweise der Fernseher) verbraucht. Auch wenn der Stromverbrauch minimal ist, ist es verschenktes Geld – am Ende zählt jedes Watt. 

Wir rechnen: verschenktes Geld im Stand-by-Modus

Rechnung: Selbst wenn du nur 5 Watt im Standby-Verbrauch einsparen kannst, lohnt es sich aufs Jahr gerechnet:

5 Watt x 24h = 120 Wattstunden, also 0,120 kWh.

Dies entspricht 43,8 kWh im Jahr.

Kostet dein Tarif dich aktuell 0,32 Euro/kWh, sind dies 14,02 Euro aufs Jahr hochgerechnet.

5 Watt und auch die 14 Euro klingen wenig. Aber Kleinvieh macht auch Mist und vielleicht läppert sich bei dir ja noch mehr unnötiger Stromverbrauch zusammen.

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1.2.2.4 Momentanverbrauch versus dauerhafter Stromverbrauch
Viele Geräte sind nicht 24 Stunden am Tag im Betrieb. Die elektrische Zahnbürste benutzt du zweimal am Tag. Den Fön alle zwei Tage? Und den Wasserkocher wie oft? 
Hast du den Momentanverbrauch eines Gerätes gemessen, musst du überlegen, wie oft du das Gerät im Jahr ungefähr in Benutzung hast. Erst dann kannst du deine tatsächlichen Energiekosten ausrechnen. 

Welchen unnötigen Stromverbrauch hast du in deinem Haushalt ausfindig gemacht? Andere Leser können dieses Gerät dann explizit bei sich überprüfen. 

Denk dran: Vorsorge schafft Sicherheit,

deine Diana

Bildquelle: AlexanderStein/pixabay

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